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Estrel-Beatles-Festival Berlin


Im Wettbewerb konkurrierender Cover-Bands beim letztjährigen Estrel-Beatles-Festival landeten die Creapers nicht auf den vorderen Plätzen – dennoch sind sie einigen in bester Erinnerung geblieben.
Hatten nämlich ansonsten fast alle anderen angetretenen Beatles-Bands in tanzmuckerhafter Manier das Munter & Fröhlich-Repertoire (ab 1963) von Lennon/McCartney & Co. prima auswendig gelernt und repetiert, brachten The Creapers unüberhörbar den wilden Rock’n’Roll-Geist der Fab Four auf die Bühne – mit Songs, die die Liverpooler gespielt hatten, als sie noch gänzlich unbekannt waren.
Ganz in schwarzes Leder gekleidet und bestückt mit dem typischen Beatles-Instrumentarium rockten sie das vornehme Estrel und hinterließen ein merklich verwirrtes Oldie-but-Goldie-Publikum, das soviel Power und Energie von den meisten anderen Bands gar nicht gewohnt war.
Ausnahme: Die Sieger-Formation The Brights!
Wer die Möglichkeit hat, The Creapers einmal live zu sehen, sollte sein Leder aus dem Schrank holen, die Haare tüchtig einfetten und sich auf einen heißen Abend gefasst machen.
Alle anderen können sich mit der CD der Band trösten, bestellbar über o. g. Website.
Übrigens: The Creapers waren kürzlich zusammen mit dem legendären Tony Sheridan unterwegs ...

 

Info- und Pressetext THE CREAPERS


Von null auf hundert in weniger als einer Minute: Wenn THE CREAPERS die Bühne betreten, wird sofort ein Fass aufgemacht. Beat und Rock’n’Roll aus den Fifties und Sixties, dazu die wichtigsten Instrumentals jener Tage und auch die eine oder andere Ballade.
Aber whow - was geht hier ab?
Ein regelrechter Tornado tobt los! Von der ersten Sekunde an! Und wer sich nicht anschnallt, hat keine Chance mehr. Schon nach kürzester Zeit liegen mindestens zwei der Musiker wie Maikäfer auf dem Rücken, spielen liegend ihre Instrumente, improvisieren dazu Soli, dass einem die Spucke wegbleibt.
Wer dreht diese Burschen so auf? Wer gibt ihnen diese Power und diese ungehemmte Spiellaune? Es ist die Urgewalt des Spirit der frühen Beat- und Rock'n'Roll-Zeit, der in diesen vier Vollblutmusikern lebt. Wir kennen ja alle zur Genüge diese unzähligen und unsäglichen Oldie-Bands, die der Meinung sind, Songs von Little Richard, Jerry Lee Lewis oder Bill Haley nachspielen zu dürfen, nur weil sie gerade mal deren Noten und Harmoniefolgen eingeübt haben. Und oft genug waren wir dabei, als Klassiker wie "Rock Around The Clock", "Hippy Hippy Shake" oder "Roll Over Beethoven" zu harm- und zahnlosen Polkas verunstaltet wurden.
Doch bei THE CREAPERS ist das alles ganz anders. Da ist ein Dampf und Druck dahinter, dass es einem die Schuhe auszieht. Rock’n’Roll und Beat werden wieder zu dem, was sie einst waren: Zu einem Schrei nach Aufbruch und Freiheit, runter vom spießigen Sofa der Nachkriegszeit, rein in die wilden Nachtschuppen wie Cavern (Liverpool) oder Star-Club (Hamburg).
Schwarzes Leder, Original-Instrumente aus der Beat-Zeit, perfekter Harmoniegesang und atemberaubendes Entertainment. THE CREAPERS sind nicht nur eine Band - sie sind ein Event, das man nie mehr vergisst! Das finden nicht nur die ständig wachsenden Fan-Gemeinden, sondern auch legendäre Musikergrößen wie Tony Sheridan, Pete York, Uriah Heep und andere mehr, mit denen The Creapers schon auf einer Bühne standen.
Und wer hat am Anfang Dezember 2004 die Eröffnung des berühmten Rockmuseum Munich auf dem Münchner Olympiaturm zur wilden Party werden lassen? Natürlich THE CREAPERS! Da blieb sogar dem 82jährigen Ehrengast Jim Marshall, dem Erfinder und Konstrukteur der "Marshall"-Verstärker, vor Begeisterung fast der Herzschrittmacher stehen.
Wer sich auf THE CREAPERS einlässt, muss sich auf eine Zeitreise gefasst machen. Auf eine Zeitreise voller Elan und Tempo, musikalischer Virtuosität und echtem Spirit. Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.



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28.08.09
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Hauptsache, die Haare liegen......




© The Creapers 2009